Worauf wir bewusst verzichten
WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +WOHLFÜHLEN IST KEIN LUXUS + + +
| Inhaltsstoff | Warum wir verzichten |
|---|---|
| Mineralöl (Erdöl) | Erdölbasierte Inhaltsstoffe überdecken Trockenheit, ohne die Haut wirklich zu nähren (anders als pflanzliche Öle). Als Erdölprodukt ist es biologisch schwer abbaubar und steht wegen der Gewinnung aus fossilen Brennstoffen in der Kritik. In der Regel wird es unter Bezeichnungen wie Paraffinum Liquidum oder Petrolatum (Vaseline) aufgeführt. |
| Synthetische Konservierungsstoffe | Können die Haut reizen & allergische Reaktionen auslösen. Formaldehydabspalter (z. B. DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl Urea) sind weit verbreitet in konventioneller Hautpflege und setzen über Zeit Formaldehyd frei – ein bekanntes Kontaktallergen. Bei sehr sensibler oder gereizter Haut ein unnötiges Risiko, das wir konsequent ausschließen. |
| Duftstoffe | Einer der häufigsten Auslöser für Kontaktallergien und Hautirritationen. Besonders bei sensibler oder gereizter Haut ein erhebliches Reizrisiko – auch Duftstoffe natürlichen Ursprungs fallen darunter. |
| Ätherische Öle | Obwohl oft als „natürlich = unbedenklich" wahrgenommen, sind ätherische Öle tatsächlich hochkonzentrierte Pflanzenstoffe mit erheblichem Reizpotenzial. Viele enthalten deklarationspflichtige Allergene und können bei sehr sensibler oder gereizter Haut Entzündungen, Rötungen oder Kontaktdermatitis auslösen. |
| Mikroplastik & synthetische Polymere | In vielen konventionellen Pflegeprodukten noch Standard, belasten sie Umwelt und Gewässer dauerhaft. Einige können zudem die natürliche Hautbarriere stören. |
| Silikone | Weit verbreitet in Cremes und Seren, weil sie Haut sofort glatter wirken lassen. Langfristig können sie aber die natürliche Regeneration behindern. |
| Parabene | Häufig eingesetzte Konservierungsstoffe, die im Verdacht stehen, hormonell wirksam (endokrin disruptiv) zu sein. |
| Palmöl | Palmölanbau ist einer der Haupttreiber von Regenwaldzerstörung. Zudem kann Palmöl komedogen wirken und ist für sehr sensible Haut nicht ideal. Palmöl hat einen hohen Komedogenitätsgrad (4 von 5), was bedeutet, dass es Poren verstopfen und bei unreiner Haut zu Pickeln führen kann. |
| EDTA | Ethylendiamintetraessigsäure ist ein gängiger Stabilisator in Hautpflegeprodukten, der die Hautbarriere durchlässiger machen und das Eindringen anderer Stoffe begünstigen kann. EDTA ist schwer biologisch abbaubar, reichert sich in Gewässern an und kann Schwermetalle aus Sedimenten lösen. |
| BHT | Butylhydroxytoluol ist ein synthetisches Antioxidationsmittel, das im Verdacht steht, hormonell wirksam zu sein, und als möglicher Auslöser von Hautirritationen bei sensibler Haut diskutiert wird. BHT ist schwer abbaubar und gewässergefährdend. |
| Aggressive Tenside (SLS/SLES) | In vielen Reinigungsprodukten Standard, greifen Sodium Lauryl/Laureth Sulfate den natürlichen Lipidfilm der Haut an und stören die Hautbarriere. Besonders problematisch bei Haut, die ohnehin unter Trockenheit, Schuppung oder Barrierestörungen leidet. |
| Phenoxyethanol | Eines der am häufigsten eingesetzten Konservierungsmittel – auch in vielen als „clean" vermarkteten Produkten. Obwohl es regulatorisch als sicher gilt, kann es bei sehr sensibler oder zu Ekzemen neigender Haut Reizungen und allergische Reaktionen auslösen. Zudem ist der Herstellungsprozess (Ethoxylierung) umweltbelastend. |